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	<title>Kommentare zu: Offline/Online Erfahrungsberichte</title>
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		<title>Von: Claudi</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-2105</link>
		<dc:creator>Claudi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 10:11:51 +0000</pubDate>
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		<description>mojen. hab zwei geschichten zum thema &quot;ohne netz&quot;

bin arbeitsmßig ans internet gebunden (callcenter-branche) und bei uns fiel der internetanschluß aus. dass hieß dann teilweise sechs (!) stunden rumsitzen (man muss ja die kunden informieren das man zZ keine info zum Daten geben kann)... aber das kann auch extrem langweilig sein. Zum Schluß wurden wir früher nach hause geschickt... 

bei der zweiten ausfall kam es echt dicke: der desktop von mir und der laptop meiner mitbewohnerin fielen zusammen  aus (Desktop braucht zu schluß ein neues netzteil und beim laptop war festplatte hinüber) - das hieß dann 7 tage ohne mails, facebook, amazon und onlinebanking... DAS GRAUEN !!!

fazit: wer alles auf online umstellt hat wird sehr, sehr schnell abhängig...ich bins ;)

ps. im frühjahr 2011 gab es in berliner osten (meine heimat) wg kabelklau beim hauptverbindungskabel ein totalausfall vom voda**** handynetz und tweilweise auch bei festnetz und internet keine verbindung mehr - war auch nicht lustig, weil der nahverkahr (s-bahn) davon auch betroffen war</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mojen. hab zwei geschichten zum thema &#8220;ohne netz&#8221;</p>
<p>bin arbeitsmßig ans internet gebunden (callcenter-branche) und bei uns fiel der internetanschluß aus. dass hieß dann teilweise sechs (!) stunden rumsitzen (man muss ja die kunden informieren das man zZ keine info zum Daten geben kann)&#8230; aber das kann auch extrem langweilig sein. Zum Schluß wurden wir früher nach hause geschickt&#8230; </p>
<p>bei der zweiten ausfall kam es echt dicke: der desktop von mir und der laptop meiner mitbewohnerin fielen zusammen  aus (Desktop braucht zu schluß ein neues netzteil und beim laptop war festplatte hinüber) &#8211; das hieß dann 7 tage ohne mails, facebook, amazon und onlinebanking&#8230; DAS GRAUEN !!!</p>
<p>fazit: wer alles auf online umstellt hat wird sehr, sehr schnell abhängig&#8230;ich bins <img src='http://ohne-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ps. im frühjahr 2011 gab es in berliner osten (meine heimat) wg kabelklau beim hauptverbindungskabel ein totalausfall vom voda**** handynetz und tweilweise auch bei festnetz und internet keine verbindung mehr &#8211; war auch nicht lustig, weil der nahverkahr (s-bahn) davon auch betroffen war</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-366</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:47:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin bei keinem Social Network und brauche das Internet nur in der Arbeit und das auch nur marginal. Ich hasse mein Handy, behalte es nur Freunden zuliebe, die mich dazu überredet haben. Habe es den ganzen Tag aus und gucke nur am Abend schnell rein, ob jemand was wollte. Finde das sehr befreiend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin bei keinem Social Network und brauche das Internet nur in der Arbeit und das auch nur marginal. Ich hasse mein Handy, behalte es nur Freunden zuliebe, die mich dazu überredet haben. Habe es den ganzen Tag aus und gucke nur am Abend schnell rein, ob jemand was wollte. Finde das sehr befreiend!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M.Kuhlmay</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-202</link>
		<dc:creator>M.Kuhlmay</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 21:59:03 +0000</pubDate>
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		<description>ich hab mir das Hörbuch bei Audible besorgt, weil das Thema im Poltik Unterricht fiel und der Name des Buches auch und ich war sehr interessiert.
Ich habe zwar bis jetzt nur die hälfte durch aber ich muss sagen, dass die Geschichte und der Selbstversuch hoch interessant ist. Während ich das Buch gehört hab, fiel mir erst auf, wie sehr wir vom Internet und den Smartphones abhängig sind und es inspirierte mich, auch so etwas mal zu versuchen.

Ich glaube allerdings, dass die meisten von uns nicht mal einen Tag ohne Facebook usw auskommen könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hab mir das Hörbuch bei Audible besorgt, weil das Thema im Poltik Unterricht fiel und der Name des Buches auch und ich war sehr interessiert.<br />
Ich habe zwar bis jetzt nur die hälfte durch aber ich muss sagen, dass die Geschichte und der Selbstversuch hoch interessant ist. Während ich das Buch gehört hab, fiel mir erst auf, wie sehr wir vom Internet und den Smartphones abhängig sind und es inspirierte mich, auch so etwas mal zu versuchen.</p>
<p>Ich glaube allerdings, dass die meisten von uns nicht mal einen Tag ohne Facebook usw auskommen könnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 22:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

durch die Sendung von Bayern 3 am gestrigen Samstag hab ich von der Aktion und dem Buch &quot;ohne Netz&quot; erfahren.
Seit x Jahren hocke ich berufsbedingt oft und teils sehr lang vor der Kiste und erstell u.a. sogar Sites für das Internet.
Aber ebenso wie Nico bin ich meist heilfroh, wenn ich nichts sehe und höre vom Web und bin auch in keinem der sozialen Netzwerke Mitglied.
Ich bin noch in der Handy- und PC-freien Zeit aufgewachsen und glücklich darüber, dass ich gelernt habe und bis heute in der Lage bin, meine vielen Bekannten und wenigen Freunde persönlich kennen zu lernen und ich gerate auch ganz ohne Internet nicht in Gefahr, zu vereinsamen.
Natürlich nütze auch ich das Internet privat, aber fast ausschließlich zur Information und wenn ich in den kommenden Wintermonaten mal Freizeit und keine Verabredung mit Bekannten habe hocke ich, wie früher, mit einem Buch auf der Couch und nicht vor der Kiste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>durch die Sendung von Bayern 3 am gestrigen Samstag hab ich von der Aktion und dem Buch &#8220;ohne Netz&#8221; erfahren.<br />
Seit x Jahren hocke ich berufsbedingt oft und teils sehr lang vor der Kiste und erstell u.a. sogar Sites für das Internet.<br />
Aber ebenso wie Nico bin ich meist heilfroh, wenn ich nichts sehe und höre vom Web und bin auch in keinem der sozialen Netzwerke Mitglied.<br />
Ich bin noch in der Handy- und PC-freien Zeit aufgewachsen und glücklich darüber, dass ich gelernt habe und bis heute in der Lage bin, meine vielen Bekannten und wenigen Freunde persönlich kennen zu lernen und ich gerate auch ganz ohne Internet nicht in Gefahr, zu vereinsamen.<br />
Natürlich nütze auch ich das Internet privat, aber fast ausschließlich zur Information und wenn ich in den kommenden Wintermonaten mal Freizeit und keine Verabredung mit Bekannten habe hocke ich, wie früher, mit einem Buch auf der Couch und nicht vor der Kiste.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: steffen</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:23:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ohne-netz.de/?p=433#comment-55</guid>
		<description>Das Internet erleichtert vieles im privaten und beruflichen Bereich. Trotzdem muss man aufpassen, nicht jegliche persönliche Kontakte zu vernachlässigen. Kein Chat der Welt kann ein pers. Gespräch ersetzen. 
Ohne Netz zu leben ist einerseits entspannend, ich habe mehr Zeit Bücher zu lesen, andererseits habe ich dauernd das Gefühl, etwas zu verpassen. Ich vermisse also schon etwas, wenn ich nicht zumindesr die Möglichkeit habe, online zu gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet erleichtert vieles im privaten und beruflichen Bereich. Trotzdem muss man aufpassen, nicht jegliche persönliche Kontakte zu vernachlässigen. Kein Chat der Welt kann ein pers. Gespräch ersetzen.<br />
Ohne Netz zu leben ist einerseits entspannend, ich habe mehr Zeit Bücher zu lesen, andererseits habe ich dauernd das Gefühl, etwas zu verpassen. Ich vermisse also schon etwas, wenn ich nicht zumindesr die Möglichkeit habe, online zu gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:31:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ohne-netz.de/?p=433#comment-54</guid>
		<description>ich arbeite beruflich mit Computern und bin daher gelegentlich froh, wenn
ich die Kisten nicht sehen oder benutzen muß. Ich war im vergangenen Jahr
während einer Reha-Maßnahme für sechs Wochen offline, und ich muß sagen, ich
habe es nicht vermisst, auf die Onlinemedien zu verzichten. Man geht mit
sich und seiner Zeit einfach bewußter um, unternimmt öfter und intensiver
Dinge, die man sonst bestimmt nicht einmal anfängt.

Es ist mir immer noch wichtig, tageweise (Urlaub, Wochenende) ganz auf das
Onlinesein zu verzichten. Wenn der Computer läuft, kann ich nicht lesen,
denn ich lese meine Bücher konsequenterweise noch immer gedruckt und nicht
auf einem elektronischen Medium. Monatelang auf online zu verzichten gelänge
mir sicher auch noch, aber dafür müßte ich vermutlich meinen Beruf wechseln.
:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich arbeite beruflich mit Computern und bin daher gelegentlich froh, wenn<br />
ich die Kisten nicht sehen oder benutzen muß. Ich war im vergangenen Jahr<br />
während einer Reha-Maßnahme für sechs Wochen offline, und ich muß sagen, ich<br />
habe es nicht vermisst, auf die Onlinemedien zu verzichten. Man geht mit<br />
sich und seiner Zeit einfach bewußter um, unternimmt öfter und intensiver<br />
Dinge, die man sonst bestimmt nicht einmal anfängt.</p>
<p>Es ist mir immer noch wichtig, tageweise (Urlaub, Wochenende) ganz auf das<br />
Onlinesein zu verzichten. Wenn der Computer läuft, kann ich nicht lesen,<br />
denn ich lese meine Bücher konsequenterweise noch immer gedruckt und nicht<br />
auf einem elektronischen Medium. Monatelang auf online zu verzichten gelänge<br />
mir sicher auch noch, aber dafür müßte ich vermutlich meinen Beruf wechseln.<br />
 <img src='http://ohne-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:11:16 +0000</pubDate>
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		<description>Zwei Wochen iPhone Sabbat haben (nicht lange) ihre Spuren hinterlassen!


Schon witzig, dass es nun ein Gewinnspiel zu genau diesem Thema gibt denn in meinem vergangenen Sommerurlaub auf Santorin habe ich 1. selbst die Erfahrung gemacht, was es bedeutet offline zu sein, 2. das dazu passende Buch gelesen und 3. mir fest vorgenommen Herrn Rühle mal einen Bericht abzuliefern. Dies tue ich nun auch gern an dieser Stelle, mit Hoffnung auf einen Büchersegen..
Meine Urlaubsvorbereitungen begannen mit einer leichten Verunsicherung über die Gefahren eines smarten Telefons in Urlaubsländern. Wann und wo verbindet sich dieses selbständig denkende Ding denn nun und verursacht womöglich horrende Kosten!? Um es kurz zu machen: Die Suche im Netz (!) blieb erfolglos, zahlreiche Forenbeiträge waren nutzlos und TV Beiträge taten ihr übriges: Mein iphone blieb (das allererste Mal!) komplett aus!So kam es also, dass ich, angekommen am Umsteigeflughafen Frankfurt, mein geliebtes Kommunikationsgerät auf Flugmodus stellte und es erst nach 14 Tagen wieder einschalten sollte. Flugmodus deshalb, weil: Ich wollte es ja als iPod nutzen - deshalb kam es ja überhaupt erst mit in den Urlaub!
Gesagt, getan...spannend war: Die ersten Tage im Urlaub mit neuer Ruhe machten mich zugegebenermaßen etwas nervös. Ich verspürte eine leichte Unruhe in mir..Hm, kam da nicht doch vielleicht noch ein Anruf rein von der Bewerbung die ich laufen hatte...Ob wohl die Mailbox funktioniert? Na...die könnt ich ja mal abhören zwischendurch, oder? Nee, doch nicht...ist ja nicht konsequent! Ganz oder gar nicht...Und die Erinnerungen an den letzten Urlaub, wo ich nur EINMAL kurz die Mailbox abhören wollte und mich dann plötzlich stundenlang am hoteleigenen Rechner und am Telefon wiederfand um Probleme in der Heimat zu lösen, die für mich jetzt eigentlich gar keine Rolle spielten. So ließ ich es also diesmal sein. Nervös machte es mich trotzdem! Die Tage gingen ins Land, ich las Axel Rühles Buch und hatte das Gefühl mich in einem Selbstexperiment zu befinden. Tatsächlich ist ja der Verzicht von süchtig machenden Mitteln (und dazu zähle ich auch das iPhone) etwas sehr faszinierendes: Die Wahrnehmung wird geschärft. Plötzlich fiel mir erst auf, wie nahezu jeder Hotelgast immer ein Handy dabei hatte. Beim Frühstück, am Pool, auf der Terrasse, am Strand...Und ich war schon so &quot;clean&quot;, dass ich mir ein Urteil erlauben durfte. Fand ich zumindest: Die können ja nichtmal entspannen. Wie anstrengend...Mann, wie kann man denn überall sein Handy mit hinschleppen!?...Aber ich lernte auch dazu: Die die besonders lange und ausgiebig telefonierten waren immer ganz sicher: Die griechischen Urlauber. Logisch, fand ich, denn die haben ja ihr eigenes Netz quasi mitgebracht und müssen keine bösen Rechnungen befürchten. Hm, war ich da etwa neidisch? nur ein klein wenig vielleicht?...Naja, vielleicht an dem Abend als eine Horde Hotelgäste in unsere Stille einfiel und plötzlich mit Laptop am Pool saß..&quot;Wie kann man denn nur!?&quot; dachte und sagte ich....Nur wenige Minuten später überlegte ich: Hm, obs hier Wlan gibt? An diesem idyllischen Ort, wo die Welt stehengeblieben sein scheint? Mit Blick auf diese wunderbare Caldera....?Dann könnte ja mein iPhone..also dann könnte es ja...also so ohne Kosten..nur mit Wlan..wenigstens Emails könnte man dann...NEIN! Ich habs nicht getan..stattdessen andere dabei beobachtet wie sie abends bei traumhaften Sonnenuntergang dasaßen, statt auf das Naturschauspiel auf ihren Bildschirm starrten und ihren facebook-Account pflegten..Pff...dachte ich. Brauch ich nicht! Weiß ja auch jeder dass ich in Urlaub bin. Und wie schlecht muss mein Urlaub bitte sein, wenn ich Zeit habe, meinen facebook Account zu pflegen!? Also blieb ich standhaft, bis zur letzten Urlaubsminute!Und es war großartig!Mein Highlight in diesem Urlaub darf allerdings nicht unerwähnt bleiben: Unsere letzten Urlaubstage verbrachten wir an einem sehr schönen recht abgelegenen Strand. Vor uns machte es sich eine deutsche Familie bequem. Ein Vater mit seinen beiden Söhnen. Beide recht klein. Ich schätze mal etwa 13 und 6 ...so in der Ecke..Der Vater macht sch auf zum Büdchen, Getränke holen. Kurz darauf bricht der kleinere der beiden in Tränen aus und weint hemmungslos. Der große Bruder versucht ihn zu trösten und ich denke mir..Oh je, der Kleine vermisst seinen Vater und denkt der käme nicht wieder..Armer Kerl! Wirklich mitleiderregend diese Szene! Nach ein paar Minuten kommt der Vater mit Verpflegung zurück, fragt den Großen was denn los sei und siehe da - und da hätte ich gern mal mein eigenes Gesicht in dem Moment gesehen!- der Große antwortet: Papa, er hat kein Netz! Kannst Du mal schauen, ob Du Empfang hast?.... Da sind wir also angekommen in unserer Gesellschaft, dachte ich. Kleine Kinder weinen nicht mehr weil sie Ihre Eltern vermissen, sondern weil ihr Handy kein Netz hat!Ich glaube diese Familie schickte mir eine göttliche Fügung an diesen Strand.
So verging der Urlaub langsam und ich habe noch nie so gründlich und ausgiebig Tageszeitung gelesen, was einfach großartig und entspannend (wenn auch etwas teuer) war! Dazu kamen drei Bücher und jede Menge Muße und Ruhe..Bis..ja, bis wir wieder zwischenlandeten. Denn dort, am Flughafen Frankfurt, waren wir ja wieder im deutschen Netz!Und so kam es dass ich, kaum saßen wir im Shuttlebus, noch auf dem Rollfeld, meinem iPhone wieder Leben einhauchte. Rückblickend schäme ich mich fast dafür..Ich erwartete klopfenden Herzens eingegangene Emails, SMS, Anrufe und was sonst noch so anfällt in der digitalen Welt. Soviel sei gesagt: Es waren nicht viele Nachrichten und SMS kamen überhaupt gar keine an. Keine Nachricht auf der Mailbox (also auch kein neuer Job der auf mich wartete), nur Belanglosigkeiten in meinem Emailaccount..Wow! Und dafür macht man sich so verrückt und denkt man verpasst was.Unglaublich! Dass keine SMS gesendet wurde ( auch wenn ja jeder wusste ich bin in Urlaub) wollte ich einfach nicht glauben und weiß nun dank Nachfrage bei meinem Mobilfunkanbieter, dass diese nur eine sehr kurze Halbwertszeit haben: 48 Stunden. Ist das Handy darüber hinaus nicht empfangsbereit, werden die Nachrichten einfach wieder gelöscht. So einfach ist das! Gut, dann muss ich mir ja keine Sorgen machen, dass keiner geschrieben hat, dachte ich. Die letzten Stunden unseres Urlaubs verbrachten wir auf dem Frankfurter Flughafen weil unser Rückflug Verspätung hatte. Und so saßen wir dort zu zweit und doch allein an einem Tisch, tranken Kaffee und starrten auf das jeweilige iPhone. Stille...Jeder war nach zwei Wochen wieder in der Netzwelt abgetaucht. Und so kam es, dass ich noch am Flughafen meinen facebook Account pflegte: Ich bin wieder da! 
Das ging schneller als ich dachte....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen iPhone Sabbat haben (nicht lange) ihre Spuren hinterlassen!</p>
<p>Schon witzig, dass es nun ein Gewinnspiel zu genau diesem Thema gibt denn in meinem vergangenen Sommerurlaub auf Santorin habe ich 1. selbst die Erfahrung gemacht, was es bedeutet offline zu sein, 2. das dazu passende Buch gelesen und 3. mir fest vorgenommen Herrn Rühle mal einen Bericht abzuliefern. Dies tue ich nun auch gern an dieser Stelle, mit Hoffnung auf einen Büchersegen..<br />
Meine Urlaubsvorbereitungen begannen mit einer leichten Verunsicherung über die Gefahren eines smarten Telefons in Urlaubsländern. Wann und wo verbindet sich dieses selbständig denkende Ding denn nun und verursacht womöglich horrende Kosten!? Um es kurz zu machen: Die Suche im Netz (!) blieb erfolglos, zahlreiche Forenbeiträge waren nutzlos und TV Beiträge taten ihr übriges: Mein iphone blieb (das allererste Mal!) komplett aus!So kam es also, dass ich, angekommen am Umsteigeflughafen Frankfurt, mein geliebtes Kommunikationsgerät auf Flugmodus stellte und es erst nach 14 Tagen wieder einschalten sollte. Flugmodus deshalb, weil: Ich wollte es ja als iPod nutzen &#8211; deshalb kam es ja überhaupt erst mit in den Urlaub!<br />
Gesagt, getan&#8230;spannend war: Die ersten Tage im Urlaub mit neuer Ruhe machten mich zugegebenermaßen etwas nervös. Ich verspürte eine leichte Unruhe in mir..Hm, kam da nicht doch vielleicht noch ein Anruf rein von der Bewerbung die ich laufen hatte&#8230;Ob wohl die Mailbox funktioniert? Na&#8230;die könnt ich ja mal abhören zwischendurch, oder? Nee, doch nicht&#8230;ist ja nicht konsequent! Ganz oder gar nicht&#8230;Und die Erinnerungen an den letzten Urlaub, wo ich nur EINMAL kurz die Mailbox abhören wollte und mich dann plötzlich stundenlang am hoteleigenen Rechner und am Telefon wiederfand um Probleme in der Heimat zu lösen, die für mich jetzt eigentlich gar keine Rolle spielten. So ließ ich es also diesmal sein. Nervös machte es mich trotzdem! Die Tage gingen ins Land, ich las Axel Rühles Buch und hatte das Gefühl mich in einem Selbstexperiment zu befinden. Tatsächlich ist ja der Verzicht von süchtig machenden Mitteln (und dazu zähle ich auch das iPhone) etwas sehr faszinierendes: Die Wahrnehmung wird geschärft. Plötzlich fiel mir erst auf, wie nahezu jeder Hotelgast immer ein Handy dabei hatte. Beim Frühstück, am Pool, auf der Terrasse, am Strand&#8230;Und ich war schon so &#8220;clean&#8221;, dass ich mir ein Urteil erlauben durfte. Fand ich zumindest: Die können ja nichtmal entspannen. Wie anstrengend&#8230;Mann, wie kann man denn überall sein Handy mit hinschleppen!?&#8230;Aber ich lernte auch dazu: Die die besonders lange und ausgiebig telefonierten waren immer ganz sicher: Die griechischen Urlauber. Logisch, fand ich, denn die haben ja ihr eigenes Netz quasi mitgebracht und müssen keine bösen Rechnungen befürchten. Hm, war ich da etwa neidisch? nur ein klein wenig vielleicht?&#8230;Naja, vielleicht an dem Abend als eine Horde Hotelgäste in unsere Stille einfiel und plötzlich mit Laptop am Pool saß..&#8221;Wie kann man denn nur!?&#8221; dachte und sagte ich&#8230;.Nur wenige Minuten später überlegte ich: Hm, obs hier Wlan gibt? An diesem idyllischen Ort, wo die Welt stehengeblieben sein scheint? Mit Blick auf diese wunderbare Caldera&#8230;.?Dann könnte ja mein iPhone..also dann könnte es ja&#8230;also so ohne Kosten..nur mit Wlan..wenigstens Emails könnte man dann&#8230;NEIN! Ich habs nicht getan..stattdessen andere dabei beobachtet wie sie abends bei traumhaften Sonnenuntergang dasaßen, statt auf das Naturschauspiel auf ihren Bildschirm starrten und ihren facebook-Account pflegten..Pff&#8230;dachte ich. Brauch ich nicht! Weiß ja auch jeder dass ich in Urlaub bin. Und wie schlecht muss mein Urlaub bitte sein, wenn ich Zeit habe, meinen facebook Account zu pflegen!? Also blieb ich standhaft, bis zur letzten Urlaubsminute!Und es war großartig!Mein Highlight in diesem Urlaub darf allerdings nicht unerwähnt bleiben: Unsere letzten Urlaubstage verbrachten wir an einem sehr schönen recht abgelegenen Strand. Vor uns machte es sich eine deutsche Familie bequem. Ein Vater mit seinen beiden Söhnen. Beide recht klein. Ich schätze mal etwa 13 und 6 &#8230;so in der Ecke..Der Vater macht sch auf zum Büdchen, Getränke holen. Kurz darauf bricht der kleinere der beiden in Tränen aus und weint hemmungslos. Der große Bruder versucht ihn zu trösten und ich denke mir..Oh je, der Kleine vermisst seinen Vater und denkt der käme nicht wieder..Armer Kerl! Wirklich mitleiderregend diese Szene! Nach ein paar Minuten kommt der Vater mit Verpflegung zurück, fragt den Großen was denn los sei und siehe da &#8211; und da hätte ich gern mal mein eigenes Gesicht in dem Moment gesehen!- der Große antwortet: Papa, er hat kein Netz! Kannst Du mal schauen, ob Du Empfang hast?&#8230;. Da sind wir also angekommen in unserer Gesellschaft, dachte ich. Kleine Kinder weinen nicht mehr weil sie Ihre Eltern vermissen, sondern weil ihr Handy kein Netz hat!Ich glaube diese Familie schickte mir eine göttliche Fügung an diesen Strand.<br />
So verging der Urlaub langsam und ich habe noch nie so gründlich und ausgiebig Tageszeitung gelesen, was einfach großartig und entspannend (wenn auch etwas teuer) war! Dazu kamen drei Bücher und jede Menge Muße und Ruhe..Bis..ja, bis wir wieder zwischenlandeten. Denn dort, am Flughafen Frankfurt, waren wir ja wieder im deutschen Netz!Und so kam es dass ich, kaum saßen wir im Shuttlebus, noch auf dem Rollfeld, meinem iPhone wieder Leben einhauchte. Rückblickend schäme ich mich fast dafür..Ich erwartete klopfenden Herzens eingegangene Emails, SMS, Anrufe und was sonst noch so anfällt in der digitalen Welt. Soviel sei gesagt: Es waren nicht viele Nachrichten und SMS kamen überhaupt gar keine an. Keine Nachricht auf der Mailbox (also auch kein neuer Job der auf mich wartete), nur Belanglosigkeiten in meinem Emailaccount..Wow! Und dafür macht man sich so verrückt und denkt man verpasst was.Unglaublich! Dass keine SMS gesendet wurde ( auch wenn ja jeder wusste ich bin in Urlaub) wollte ich einfach nicht glauben und weiß nun dank Nachfrage bei meinem Mobilfunkanbieter, dass diese nur eine sehr kurze Halbwertszeit haben: 48 Stunden. Ist das Handy darüber hinaus nicht empfangsbereit, werden die Nachrichten einfach wieder gelöscht. So einfach ist das! Gut, dann muss ich mir ja keine Sorgen machen, dass keiner geschrieben hat, dachte ich. Die letzten Stunden unseres Urlaubs verbrachten wir auf dem Frankfurter Flughafen weil unser Rückflug Verspätung hatte. Und so saßen wir dort zu zweit und doch allein an einem Tisch, tranken Kaffee und starrten auf das jeweilige iPhone. Stille&#8230;Jeder war nach zwei Wochen wieder in der Netzwelt abgetaucht. Und so kam es, dass ich noch am Flughafen meinen facebook Account pflegte: Ich bin wieder da!<br />
Das ging schneller als ich dachte&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver und Tanja</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Oliver und Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ohne-netz.de/?p=433#comment-49</guid>
		<description>Ohne Vorwarnung erschallte der Vorwurf in unserer kleinen, gemeinsamen Wohnung. &quot;Das Internet funktioniert nicht! So eine Scheiße!&quot;
Tanja war gerade dabei, ihren &quot;Blog&quot; richtig einzurichten. Es ist ein schönes Hobby von ihr, mit dem sie sich schon sehr lange beschäftigte. Sie investierte bisher sehr viel Zeit, Geduld, Nerven und Kaffeebecher in diese Arbeit. Die Zeit spielte hierbei stets eine untergeordnete Rolle, solange ein &quot;Problem&quot; nicht gelöst war. Irgendwann würde sie abgekämpft, übermüdet aber glücklich ins Bett fallen. Doch dieses Mal wohl nicht!

&quot;Wir müssen dringend mal den Anbieter wechseln! Das gibt´s doch gar nicht!&quot;

In unserem Mehrfamilienhaus ist es anscheinend schon ein größeres Problem, wenn mehrere Teilnehmer am &quot;I-Net&quot; hängen. 

&quot;Oh - endlich wieder ein Signal!&quot; Tastaturgeklimper, aufkochendes Wasser und das eigenhändige Stopfen von Filterzigaretten waren aus dem Zimmer zu hören. 

&quot;Na Gott sei Dank! Ich dachte schon, ich würde nie mit diesem Mist fertig werden.&quot;

Mit einem leichten Lächeln auf ihren Lippen erscheint sie vor mir. &quot;Magst du bitte ganz kurz rüberkommen? Ich habe da was ganz tolles entdeckt!&quot;

O.K. - kurz den Schlaf aus den Augen gerieben und - schwups! - stehe ich in Boxershorts, verschwitztem T-Shirt und verquollenen Augen im Arbeitszimmer, um auf einen kleinen Bildschirm eines Laptops zu blicken.

Ein schöner Leuchtturm ist zu sehen! Ein Blog für Leseratten - ein Lese-Leuchtturm! Schöne Idee - - - gar keine Frage!

&quot;Schön, mein Schatz! Das ist dir doch echt gut gelungen.&quot; Sie grinst, ohne jedoch den Blick von mir abzuwenden und fragt nichtsdestotrotz: &quot;Wirklich?&quot;

&quot;Aber sicher!&quot; Mit einem Kuss besiegle ich mein Urteil und lächle sie an. Etwas abgekämpft versuche ich wieder ins Bett zu gehen. 

&quot;Ich muss nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Dauert bestimmt nicht lange!&quot; O.K. - der Wecker spricht eine eindeutige Sprache - 04:23 Uhr!

Hmmm - was kann man um diese Uhrzeit besseres machen, als aufzustehen? Duschen, Kaffee aufsetzen, vielleicht eine Rauchen und meiner Frau Gesellschaft leisten - schlafen kann man ja später (nach der Arbeit) noch immer.

Abhängigkeit vom Internet? Blödsinnige Theorie - es ist doch nur ein Hobby-Utensil, welches ein paar gelangweilte IT-Studenten entwickelt hatten. Davon kann man nun wirklich nicht abhängig werden.

Nach 5 Minuten ruhiger Zweisamkeit und intensiver Beobachtung durch mich, schaue ich auf meinen Schreibtisch. Eigentlich könnte ich doch auch eben den Rechner hochfahren, oder?

&quot;Vielleicht sind ja ein paar Nachtaktive bei WoW (World of Warcraft) online. Ich glaube, ich sag´ denen mal HALLO!&quot;

Gesagt - getan!

Es gibt keine Abhängigkeit! Auf das Internet könnte ich jederzeit verzichten - ehrlich! - - - oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Vorwarnung erschallte der Vorwurf in unserer kleinen, gemeinsamen Wohnung. &#8220;Das Internet funktioniert nicht! So eine Scheiße!&#8221;<br />
Tanja war gerade dabei, ihren &#8220;Blog&#8221; richtig einzurichten. Es ist ein schönes Hobby von ihr, mit dem sie sich schon sehr lange beschäftigte. Sie investierte bisher sehr viel Zeit, Geduld, Nerven und Kaffeebecher in diese Arbeit. Die Zeit spielte hierbei stets eine untergeordnete Rolle, solange ein &#8220;Problem&#8221; nicht gelöst war. Irgendwann würde sie abgekämpft, übermüdet aber glücklich ins Bett fallen. Doch dieses Mal wohl nicht!</p>
<p>&#8220;Wir müssen dringend mal den Anbieter wechseln! Das gibt´s doch gar nicht!&#8221;</p>
<p>In unserem Mehrfamilienhaus ist es anscheinend schon ein größeres Problem, wenn mehrere Teilnehmer am &#8220;I-Net&#8221; hängen. </p>
<p>&#8220;Oh &#8211; endlich wieder ein Signal!&#8221; Tastaturgeklimper, aufkochendes Wasser und das eigenhändige Stopfen von Filterzigaretten waren aus dem Zimmer zu hören. </p>
<p>&#8220;Na Gott sei Dank! Ich dachte schon, ich würde nie mit diesem Mist fertig werden.&#8221;</p>
<p>Mit einem leichten Lächeln auf ihren Lippen erscheint sie vor mir. &#8220;Magst du bitte ganz kurz rüberkommen? Ich habe da was ganz tolles entdeckt!&#8221;</p>
<p>O.K. &#8211; kurz den Schlaf aus den Augen gerieben und &#8211; schwups! &#8211; stehe ich in Boxershorts, verschwitztem T-Shirt und verquollenen Augen im Arbeitszimmer, um auf einen kleinen Bildschirm eines Laptops zu blicken.</p>
<p>Ein schöner Leuchtturm ist zu sehen! Ein Blog für Leseratten &#8211; ein Lese-Leuchtturm! Schöne Idee &#8211; - &#8211; gar keine Frage!</p>
<p>&#8220;Schön, mein Schatz! Das ist dir doch echt gut gelungen.&#8221; Sie grinst, ohne jedoch den Blick von mir abzuwenden und fragt nichtsdestotrotz: &#8220;Wirklich?&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber sicher!&#8221; Mit einem Kuss besiegle ich mein Urteil und lächle sie an. Etwas abgekämpft versuche ich wieder ins Bett zu gehen. </p>
<p>&#8220;Ich muss nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Dauert bestimmt nicht lange!&#8221; O.K. &#8211; der Wecker spricht eine eindeutige Sprache &#8211; 04:23 Uhr!</p>
<p>Hmmm &#8211; was kann man um diese Uhrzeit besseres machen, als aufzustehen? Duschen, Kaffee aufsetzen, vielleicht eine Rauchen und meiner Frau Gesellschaft leisten &#8211; schlafen kann man ja später (nach der Arbeit) noch immer.</p>
<p>Abhängigkeit vom Internet? Blödsinnige Theorie &#8211; es ist doch nur ein Hobby-Utensil, welches ein paar gelangweilte IT-Studenten entwickelt hatten. Davon kann man nun wirklich nicht abhängig werden.</p>
<p>Nach 5 Minuten ruhiger Zweisamkeit und intensiver Beobachtung durch mich, schaue ich auf meinen Schreibtisch. Eigentlich könnte ich doch auch eben den Rechner hochfahren, oder?</p>
<p>&#8220;Vielleicht sind ja ein paar Nachtaktive bei WoW (World of Warcraft) online. Ich glaube, ich sag´ denen mal HALLO!&#8221;</p>
<p>Gesagt &#8211; getan!</p>
<p>Es gibt keine Abhängigkeit! Auf das Internet könnte ich jederzeit verzichten &#8211; ehrlich! &#8211; - &#8211; oder nicht?</p>
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	<item>
		<title>Von: Desirée</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Desirée</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:27:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich persönlich würde mich nicht als netzabhängig bezeichnen. Doch meine beste Freundin und ihr Freund habe ich selten ohne ihre Laptops auf dem Schoß erlebt. Manchmal glaube ich die Beiden zerfielen zu Staub, wenn man die Dinger einmal zuklappt. Bei mir ist es halb so schlimm, dennoch gab es eine Zeit ohne Internet, in der ich ziemlich aufgeschmissen war. Ich habe das letzte Semester als Erasmus-Studentin in Frankreich verbracht. Doch drei Tage nach dem ich endlich in meinem Wohnheim ins Internet konnte, ging mein Laptop kaputt. Es ist schwer im Ausland zu leben und seine Freund und Eltern in der Heimat nicht sehen zu können. Auch die Unirechner hatten eine so schlechte Leistung, als dass ich hätte &quot;skypen&quot; können. So blieb mir nur der Griff zum altmodischen Telefon ohne Bild. Insgesamt glaube ich aber, das ich so unabhängiger geworden bin. Viele meiner Mitstudenten freuten sich den ganzen Tag darauf, abends wieder mit der Heimat skypen zu können. Meine Abende verbrachte ich selten in meinem Wohnheimzimmer vor einem Bildschirm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich würde mich nicht als netzabhängig bezeichnen. Doch meine beste Freundin und ihr Freund habe ich selten ohne ihre Laptops auf dem Schoß erlebt. Manchmal glaube ich die Beiden zerfielen zu Staub, wenn man die Dinger einmal zuklappt. Bei mir ist es halb so schlimm, dennoch gab es eine Zeit ohne Internet, in der ich ziemlich aufgeschmissen war. Ich habe das letzte Semester als Erasmus-Studentin in Frankreich verbracht. Doch drei Tage nach dem ich endlich in meinem Wohnheim ins Internet konnte, ging mein Laptop kaputt. Es ist schwer im Ausland zu leben und seine Freund und Eltern in der Heimat nicht sehen zu können. Auch die Unirechner hatten eine so schlechte Leistung, als dass ich hätte &#8220;skypen&#8221; können. So blieb mir nur der Griff zum altmodischen Telefon ohne Bild. Insgesamt glaube ich aber, das ich so unabhängiger geworden bin. Viele meiner Mitstudenten freuten sich den ganzen Tag darauf, abends wieder mit der Heimat skypen zu können. Meine Abende verbrachte ich selten in meinem Wohnheimzimmer vor einem Bildschirm.</p>
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		<title>Von: Antonie</title>
		<link>http://ohne-netz.de/2010/07/28/gewinnspiel-%c2%bbohne-netz%c2%ab/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Antonie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:10:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ohne Netz ... ja diese Situation kommt mir bekannt vor.:-) Ich war dieses Jahr als Jugendleiterin mit 15 Kindern und 4 anderen Leitern 11 Tage auf einer Insel .. natürlich ohne Netz. *g* 

Für mich war es nicht soooo wahnsinnig schlimm, da ich schon öfters ohne Internet auskommen musste. Aber die anderen: Ständig über Handy wann immer es auch ging ab ins Internet und gesurft. Ich konnte darüber nur schmunzeln.

Bei mir Zuhause funktionierte das Internet nämlich mal ein ganzes Jahr lang nicht und ihr könnt euch vorstellen wie es war als es WIEDER ging: Stundenlanges Surfen ohne Verluste^^.

Naja, aber ich kann ohne Netz prima leben .. wenn es sein muss. :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Netz &#8230; ja diese Situation kommt mir bekannt vor.:-) Ich war dieses Jahr als Jugendleiterin mit 15 Kindern und 4 anderen Leitern 11 Tage auf einer Insel .. natürlich ohne Netz. *g* </p>
<p>Für mich war es nicht soooo wahnsinnig schlimm, da ich schon öfters ohne Internet auskommen musste. Aber die anderen: Ständig über Handy wann immer es auch ging ab ins Internet und gesurft. Ich konnte darüber nur schmunzeln.</p>
<p>Bei mir Zuhause funktionierte das Internet nämlich mal ein ganzes Jahr lang nicht und ihr könnt euch vorstellen wie es war als es WIEDER ging: Stundenlanges Surfen ohne Verluste^^.</p>
<p>Naja, aber ich kann ohne Netz prima leben .. wenn es sein muss. <img src='http://ohne-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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