Autorenlesung Stadtbücherei Würzburg
jomein | Oktober 11th, 2010 | Keine Kommentare »Für alle die es verpasst haben hier ein Ausschnitt aus der Autorenlesung von Alex Rühle “Ohne Netz” am 30.09. in der Stadtbücherei Würzburg:
Für alle die es verpasst haben hier ein Ausschnitt aus der Autorenlesung von Alex Rühle “Ohne Netz” am 30.09. in der Stadtbücherei Würzburg:
In unserem “Netzgeschichten” Gewinnspiel haben wir heute eine Gewinnerin ausgelost.
Das Buchpaket geht an Tanja aus Köln. Herzlichen Glückwunsch!
Natürlich interessieren uns eure Erfahrungsberichte aus dem “Offline/Online-Leben” nach wie vor!
Ihr könnte gerne in unserer Kategorie “Erfahrungsberichte” weiter kommentieren oder uns auch gerne weiter Mails schreiben an J.Meiner@klett-cotta.de oder auf www.facebook.com/offlinegehen!
Hier der Beitrag der Gewinnerin:
Alex Rühle war am 28.7.2010 in 3sat-Kulturzeit und hat über das Buch diskutiert. (www.3sat.de)
»Rühle beschreibt schön und viel, seinen Redaktionsalltag wie sein Familienleben, und schöpft ganz nebenbei aus seinem reichen Bildungsschatz.«
Spiegel-Online (www.spiegel.de), 19.7.2010
»Was Rühles unterm Strich fortschrittsfreundliches Buch so angenehm macht, ist seine zweifelnde, selbstironisch, ständig abwägende Grundhaltung. Er schafft es, ohne machtvolle Thesen auszukommen und hebt sich wohlwollend von den Mahnern ab, die sich nahezu täglich mit apodiktischen Prognosen zu Wort melden.«
»Die Lektüre ist so amüsant und lehrreich, dass man am liebsten all jenen, die meinen, ohne Google und Facebook nicht mehr leben zu können, den Stecker oder Akku ziehen und dafür dieses Buch auf den Nachttisch legen möchte. «
Süddeutsche Zeitung Extra, 22.07.2010
»“Die Welt war immer schon eine permanente Anpassungszumutung“, schreibt Rühle in seinem geistreichen wie unterhaltsamen Buch.«
Adrienne Braun, Stuttgarter Zeitung, 07.08.2010
In den letzten Tagen liefen einige Radio-Interviews mit Alex Rühle. Wer sie verpasst hat, kann einige von ihnen hier nachhören:
WDR 5 vom 04.08.10
Kulturjournalist Alex Rühle geht ein halbes Jahr offline: In Scala spricht Alex Rühle über Online-Überdruss und das Leben ohne Netz. Redaktion: Ana Schotte – Hier klicken zum reinhören!
ORF vom 04.08.10
“Ohne Netz”: Der SZ-Journalist Alex Rühle war ein halbes Jahr offline und hat dennoch gearbeitet. Studiogespräch: Wolfgang Ritschl – Hier klicken zum reinhören!
Kultur Journal | Nordwestradio am 23. Juli 2010
Gespräch mit Alex Rühle: Leben ohne Internet: Leben ohne Internet: Alex Rühle, Redakteur bei der “Süddeutschen Zeitung”, hat es gewagt und verzichtete ein halbes Jahr lang privat wie auch beruflich auf E-Mails und Internet. Aufmerksamkeitsstörungen, Phantomvibrieren an der Stelle, an der das Smartphone am Körper getragen wird, Nervosität, später Entspannung, Rückkehr des Vertrauens in die eigenen Erinnerungen und Genuss, dass sind u. a. Erfahrungen des netzlosen Autors über den Verlauf eines kalten Entzugs. Von: Hans-Heinrich Obuch - Hier klicken zum reinhören!
Die Gewinner aus dem Buchhandelsgewinnspiel stehen fest
Im Mai diesen Jahres haben wir die Privatadresse von Alex Rühle im Börsenblatt veröffentlicht. Natürlich nicht ohne Grund, denn den Offline-Autor plagte die Einsamkeit und ein leerer Briefkasten.
Seinem Aufruf »… ich wollte euch daran erinnern, dass ich einen BRIEFKASTEN habe …« folgten auch gleich viele kreative und aufmunternde Briefe und Postkarten von Buchhändlerinnen und Buchhändlern aus ganz Deutschland.
Um den Spaß am Briefeschreiben weiter zu fördern, haben wir unter allen Einsendungen drei Pakete mit persönlichem Briefpapier verlost.
Gewonnen haben: Verena Keller von der Buchhandlung Böttger in Mannheim, die Alex Rühle Yoga empfahl, einen echten Smiley auf die Postkarte zeichnet und einen handgeschriebenen Rechtschreibfehler einbaute, Martin Gaiser von der Buchhandlung Gondrom in Ulm, der Briefmarkengummierung anlecken nicht kitschig, nostalgisch und retro findet und Jürgen Huß von der bunte buchladen in Wyk/Föhr, der sogar eine Flaschenpost über die Nordsee nach München geschickt hat.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern wünschen Alex Rühle und der Verlag Klett-Cotta.
Hier könnt ihr in der Post an Alex Rühle »rumschnüffeln«: