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Archive for the ‘Presse / Rezensionen’ Category

N24 Ethik – Um Gottes Willen

admin | Dezember 20th, 2010 | 1 Kommentar »

Alex Rühle im Gespräch bei N24 Ethik – Um Gottes Willen

Sendetermin 18.12.2010 (23 min.)

Hier geht es zum Video: N24 Ethik – Um Gottes Willen

Der Leserpreis – die besten Bücher 2010

admin | Dezember 2nd, 2010 | Keine Kommentare »

Auf Lovelybooks.de wurden zur Nominierung für den ‘Leserpreis – Die besten Bücher 2010′ über 2.500 Bücher vorgeschlagen.

Darunter Alex Rühle „Ohne Netz – Mein halbes Jahr offline“, das es auf die Shortlist der Kategorie Sachbuch geschafft hat!

Nun beginnt die entscheidende Votingphase, in der alle Leser bis einschließlich des 10. Dezember für ihre Favoriten stimmen können. In jeder Kategorie wird schließlich am 13.12. der Leserpreis in Gold, Silber und Bronze vergeben.

Hier geht es zum Voting: Der Leserpreis – das Voting!

Interview auf SWR.de / 22.10.2010

admin | Oktober 25th, 2010 | Keine Kommentare »

Ein halbes Jahr offline

Keine SMS. Keine Computerspiele. Kein Internet. Kein MP3-Player, kein Fernsehen  – eine ganze Woche will die 6. Klasse des Gymnasiums Nieder-Olm darauf verzichten. Das wird hart. Das Experiment beginnt heute, am ersten Tag nach den Herbstferien. Ein halbes Jahr ohne Internet – das hat Alex Rühle durchgezogen. Er ist Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung und hat ein Buch über seinen Selbstversuch geschrieben.

… weiterlesen

Nachgefragt: Alex Rühle im Gespräch

admin | Oktober 20th, 2010 | Keine Kommentare »

Ein Gespräch mit Alex Rühle auf der Frankfurter Buchmesse zum Nachhören finden Sie auf dem Klett-Cotta Blog.

»Das Internet hat gewisse Ähnlichkeiten mit dem Ferrnsehen. Beide elektronische Veranstaltungen braucht man zum Lesen eigentlich überhaupt nicht. Sie lenken nur ab,und wenn ein Autor einen Internet-Anschluss auf seinem PC hat, der ihm auch als Schreibknecht dient, ist die Versuchung riesengroß, eben mal ins Netz zu gucken, die E-Mails zu checken und dabei zu merken, dass Peter oder Mareike wieder was in Facebook geschrieben haben. Wieder sind 10 Minuten weg. Ach, vielleicht geschwind noch was in Google nachgucken. Und wieder merkt unser Autor nur in seinem fernem Unterbewußtsein, dass die Google-Such-Ergebnisse mit seinem Suchwunsch überhaupt nichts zu tun haben, aber die Ergebnisse trotzdem irgendwie interessant sind. Das Anklicken beginnt, die Surf-Session ist eröffnet, die Uhr tickt, derweil das neue Buch wieder mal in einen Dornröschenschlaf versinkt, bis der Autor sich daran erinnert, dass er ja gar nicht surfen will. “Nützt Ihnen das Internet beim Schreiben?” kann man ihn fragen, o ja!, wird er antworten.«

… weiterlesen und zum Gespräch (Audio)

Autorenlesung Stadtbücherei Würzburg

admin | Oktober 11th, 2010 | Keine Kommentare »

Für alle die es verpasst haben, haben wir hier einen Ausschnitt aus der Autorenlesung von Alex Rühle “Ohne Netz” am 30.09. in der Stadtbücherei Würzburg.

3sat-Kulturzeit, 28.7.2010

admin | September 10th, 2010 | Keine Kommentare »

Alex Rühle war am 28.7.2010 in 3sat-Kulturzeit und hat über das Buch diskutiert. (www.3sat.de)

Die Abgründe menschlichen Seelenlebens

admin | Juli 27th, 2010 | Keine Kommentare »

Alex Rühle führt mit seinem Buch “Ohne Netz” in die Abgründe menschlichen Seelenlebens. Mit leichter Hand schildert er die psychischen Verstrickungen, aus denen man sich durch unsere Informationssucht kaum noch heraus winden kann.

Jeder kann sich in seiner eigenen Schwäche wieder erkennen, immer auf dem Sprung zu sein, eine Nachricht aufzunehmen, bloß nichts zu verpassen – einem zwanghaften Zapping hingegeben. Diese innere Versklavung, die das Internet zu einer Zeitvernichtungsmaschine macht, führt er durch seine eigene Netz-Abstinenz jedem vor Augen, der sie noch ein wenig offen hat.

Als besonders wertvoll und anregend erlebe ich in diesem Buch die zahlreichen Assoziationen, die sich bei ihm aus dem auferlegten Symmetriebruch ergeben, es einmal ganz anders zu machen, sich also in die informatische Steinzeit zu begeben, und damit eine neue Perspektive zu sich selbst zu gewinnen, Identität zu erzeugen. Dinge im Netz zu finden, kann eigene Kreativität verschütten; selbst etwas gedacht zu haben befriedigt sehr vielmehr, als etwas gefunden zu haben. Es steht nicht im Buch, doch das hätte er auch sagen können: Wenn ganz Deutschland jeden Tag sich in Abstinenz üben würde, eine Stunde lang, und dies zur selben Zeit, nicht ins Internet zu gehen, kein E-mail zu lesen oder zu schicken, nicht zu telefonieren, sondern konzentriert einmal nachzudenken, den Gedankensturm zu entschleunigen, dann hätten wir den größtmöglichen Innovationsschub, und alle wirtschaftlichen Probleme wären gelöst.

Prof. Dr. Ernst Pöppel, (Vorstand des Instituts für Medizinische Psychologie (IMP) und Geschäftsführender Vorstand des humanwissenschaftlichen Zentrums (HWZ) der LMU München), Juli 2010

Lob der Funkstille | Frankfurter Rundschau

admin | Juli 23rd, 2010 | Keine Kommentare »
»Alex Rühle kennt seine Mutter als starke Frau, doch was sie ihm eines Tages am Telefon berichtet, überrascht den Journalisten dann doch. “Alex, mir ist was ganz Blödes passiert”, sagt die Mutter des Vierzigjährigen, sie klingt zerknirscht. “Ich glaube, ich habe gerade das Internet gelöscht.” Was folgt, malt sich Rühle so aus: Die Aktienmärkte kollabieren, Flugzeuge fallen vom Himmel, “der Mensch verschwindet im Holozän und die Bild-Zeitung titelt in ihrer letzten Ausgabe: Frau Rühle, was haben Sie sich dabei nur gedacht?” Da spürt wohl der Leser den gleichen Impuls wie Rühle: “Arme Mami”.« … weiter lesen
Von Marin Majica, Frankfurter Rundschau, 22.07.10

Ich zieh’ den Stecker | Spiegel Online

admin | Juli 19th, 2010 | Kommentare deaktiviert

Freiwilliger Internetverzicht – Ich zieh’ den Stecker

Keine E-Mails, kein Google – kann man so überhaupt leben? Zwei Autoren haben den Selbstversuch gewagt und über ihre Netz-Zwangspausen geschrieben. So unterschiedlich die Bücher auch sind: Mehr Zeit offline können beide sehr empfehlen. … weiter lesen

Von Stefan Kuzmany auf www.spiegel.de am 19.07.10

Leben ohne Internet – kann so was gehen?

admin | Juli 19th, 2010 | Keine Kommentare »

Matthias Wulff in der Welt am Sonntag am 18.07.10

[...] Was Rühles unterm Strich fortschrittsfreundliches Buch so angenehm macht, ist seine zweifelnde, selbstironisch, ständig abwägende Grundhaltung. Er schafft es, ohne machtvolle Thesen auszukommen und hebt sich wohlwollend von den Mahnern ab, sie sich nahezu täglich mit apodiktischen Prognosen zu Wort melden: Die Zeitungen sind in fünf Jahren tot. Das Internet macht uns alle dümmer. Das Internet schädigt Ihr Hirn. Sie werden nicht mehr Wichtiges von Unwichtigem trennen können. Alex Rühle beobachtet dieses Imperatorgehabe mit einigem Spott: “Diese Texte sind oft so dürr, weil sie unter der sengenden Sonne des Rechthabens stehen, in der monotonen Wüste der Bescheidwisserei.” [...]

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von Matthias Wulff, 18.07.10, www.welt.de