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Über Alex Rühle

Alex Rühle, geboren 1969, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Französisch, Philosophie und Theologie und ist seit 2001 Redakteur im Feuilleton der »Süddeutschen Zeitung«.

Alex Rühle führte für ein halbes Jahr einen Selbstversuch durch: Er lebte quasi im Internet – mit E-Mail, iPhone, Facebook usw. Damit war Schluss – zumindest für 6 Monate.

Axel Rühle hatte alle Kabel und Verbindungen gekappt und lebte sechs Monate nur noch analog: Ohne Internet, E-Mail, Foren, Communities.

Im Herbst 2010 erscheint die Geschichte dieses Entzugs als Buch bei Klett-Cotta.

Doch wie geht die Umwelt damit um? Und wie kann man mit einem Autor ein Buch machen, der nicht erreichbar ist – höchstens per Fax?

Ab sofort finden Sie die Erlebnisse der Verlagsmitarbeiter beim Arbeiten mit Alex Rühle in dem Blog “Netzstille”. Der Verleger Tom Kraushaar und Mitarbeiter des Verlages haben dort Ihre Erlebnisse mit dem Autor aufgeschrieben. Die Entstehung des Buchs wird bis zum Sommer weiter begleitet.